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Berliner Hefte meets Jennifer Bennett

Berliner Hefte meets … Jennifer Bennett 

Samstag, 18. Januar 2020, 19:00

Books People Places, Crellestr. 26, 10827 Berlin 

Jennifer Bennett beschäftigt sich in ihrer künstlerischen Praxis mit den Widersprüchen einer dem Kapital verpflichteten hegemonialen Ordnung, welche immer zahlreicher und offensichtlicher werden. In ihrem knapp 700-seitigen Buch SAVE (Textem, 2016), das über einen Zeitraum von fünf Jahren entstand, geht sie den Möglichkeiten eines Paradigmenwechsels nach, der Menschen und Dinge nicht länger in monetären Wertzuschreibungen verortet. Dafür reiste sie als Ich-Erzählerin Jen von Deutschland nach Argentinien, Chile, Mexiko und in die USA, um mit Vertreter*innen selbstorganisierter Initiativen und indigener Gemeinschaften ins Gespräch zu kommen und von ihnen zu lernen. Das Buch versammelt Erzählung, Recherche, Zitate und Interviews. Wir wollen mehr über SAVE und Jennifers heutige Sicht auf ihr Buch sowie die Kraft abweichenden Denkens und Handelns erfahren.  Moderiert von Florian Wüst Sprache: Deutsch Eine Veranstaltung von Berliner Hefte zu Geschichte und Gegenwart der Stadt und Books People Places 

berlinerhefte.de bookspeopleplaces.com textem.de/2735.html http://jentleben.jbbooks.net/97-2/save-release/

KUNSTHALLE SCHLIEREN zu Gast

KUNSTHALLE SCHLIEREN zu Gast bei der
25.Internationale Messe für Gegenwartskunst 24.-27.Oktober
Kunst 19 Zürich

Ort: ABB-HAlle 550, Ehemalige Fabrikhallen hinter dem Bahnhof/ Zürich-Orlikon
Dauer: Donnerstag 24.Oktober bis Sonntag 27.Oktober 2019
Preview: Mittwoch 23.Oktober 2019, 16 bis 20Uhr
Vernissage: Donnerstag 24.Oktober 2019, 16 bis 20Uhr
Offizielle Öffnungszeiten:
Donnerstag 16 bis 20Uhr
Freitag         12 bis 20Uhr
Samstag      11 bis 19Uhr
Sonntag       11 bis 19Uhr

DIE WELT AM DRAHT
Künstlerinnenliste:
Dominik Beck, Jennifer Bennett, Thomas Blumer, Anton Bruhin, Jeremie Crettol, Sonja Cvitkovic,
Andreas Dobler, Irene Düring, Janine Eggert, Esther Eppstein, René Fahrni, Veronika Gabel,
Florian Germann, Patrick Graf, Lilian Hasler, Lori Hersberger, Alexander Hoepfner, Roland Hotz,
Johann Huggler-Huggler, Mayo Irion, Tobias Kaspar, Alain Kupper, Peter Lynen, Urs Lüthi, Tobias Madörin,
Hans Melchior, Mickry 3, Severin Müller, Antonia Puscas, Markus Raetz, David Renggli, Philipp Ricklefs,
Oliver Ross, Barbara Roth, Dieter Roth, Susanne Sauter, Hans Saylors, Adrian Schär, Alban Seeger,
Ingrid Scherr, Sabine Schlatter, Thomas Schweizer, Martin Senn, Kerim Seiler, Sandro Steudler,
Una Szeemann, Sandra Wildbolz

Ihre Kunsthalle Schlieren, Ingrid Scherr und Peter Lynen

Einweihung

15. Juni 2019 Einweihung

“Zeichen der Erinnerung für Opfer fürsorgerischer Zwangsmassnahmen und Fremdplatzierung”

Eine Skulptur im öffentlichen Raum, um nicht zu vergessen, Verdingung ist ein Verbrechen
Rauschengutpark, Schaffhausen/CH

Mehr Information zur Verdingung von Kindern in der Schweiz von 1800 – 1981

https://www.spiegel.de/panorama/gesellschaft/verdingkinder-in-der-schweiz-wir-kindersklaven-a-1111341.html

Ausführliche Literaturliste

Bericht über eine Ausstellung über die Verdingung von Kindern
https://www.arttv.ch/mehr/historisches-museum-tg-verdingkinder/

Gedenkstätte für Heim- und Verdingkinder

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TERRITORY

Exhibition: TERRITORY 26. May – 23. June 2019

at Kunsthalle Schlieren
Gaswerkstraße 15
8952 Zürich/CH

with JENNIFER BENNETT, JOHN BOCK, ANDREAS DOBLER, ISABELLE FEIN, GEORG HEROLD, ROLAND HOTZ, MONIKA MICHALKO, PETER PILLER, DAVID RENGGLI, SUSANNE SAUTER, MARTIN SENN, WOLFGANG TILLMANS, SEBASTIAN ZARIUS

Vebikus

9. März – 28. April 2019

Vebikus Kunsthalle Schaffhausen
Kulturzentrum Kammgarn
Baumgartenstrasse 19

Schaffhausen/CH

Eröffnung 8. März 19Uhr

Was ist ein Wert? Ein Berg voller Kleider. Dinge im Überfluss in einer Wirtschaftsordnung, die Mangel verlangt. Ein Marktstand, der Menschen und Gedanken unter sich versammelt. Könnte der Markt durch Gemeinschaft ersetzt werden? Der Tausch durch Gegenseitigkeit? Das Wort Tausch kommt von täuschen, der Mangel ist die Täuschung, der Überfluss der Untergang. Die Gabe erhält die Fülle, die Fülle aber, ist nicht Überfluss. Die Gabe ist nicht Tausch. Der Wert ist nicht nummerisch. Der Wert ist intuitiv und entspricht einem Bedarf. Armut ist eine Erfindung der Zivilisation und ist mit ihr gewachsen. Die Fülle wird durch Geld zur Ware, und die Ware ohne „e“ zu Krieg. But then, to end war, the logic of sharing will replace the logic of exchange.